Diesen Mittwoch bei Campusradio Magazin
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Folgende Themen erwarten euch am 21. Oktober 2009 von 11-12 Uhr:
Für euch im Studio: Thomas und Dennis |
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Folgende Themen erwarten euch am 21. Oktober 2009 von 11-12 Uhr:
Für euch im Studio: Thomas und Dennis |
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Folgende Themen erwarten euch am 23. September 2009 von 14-15 Uhr:
Im Studio: Basti und Richard |
19. November 2009 von Jennifer
Philosophicum, P1, 16.11.2009. Wiedereinmal ist es soweit: Eine Premiere. Dieses Mal läd die Theatergruppe The Day Old Theatre ein um gemeinsam ein stürmisches Ereignis zu erleben. The Tempest ist ein Stück von Shakespeare und wird vom 16.11. - 20.11. jeweils um 20 Uhr im P1 aufgeführt.
Hier könnt ihr euch 4 Beiträge dazu anhören, in denen ihr erfahrt, was die Zuschauer erwarten, im O-Ton, was tatsächlich daraus geworden ist. Natürlich haben wir auch wieder zwei Interviews. Mit Florian Küppers, er hat die Hauptrolle des Prosperos im Theaterstück und mit Stefan Broscheit, dem Regisseur der aktuellen Produktion.
25. September 2009 von Richard
Letzte Woche fand in Hamburg ein Flashmob bei einer Wahlkampf-veranstaltung von Angela Merkel statt. Aktivisten des Kampagnen-netzwerks Campact hatten eine Anti-Atom-Aktion geplant. Unabhängig davon gab es eine Zweite übers Internet verabredete Aktion: Mit “Yeah”-Rufen nach jedem Satz der Bundeskanzlerin wurde ihre Rede gestört. Auslöser dafür war ein Plakat, auf dem “Die Kanzlerin kommt” steht, und auf das irgendjemand mit Edding “Und alle so: Yeah!” dazu geschrieben hatte.
vs. 
Campact hatte auch für den Auftritt von Frau Merkel am Montag in Mainz zum Anti-Atom-Protest aufgerufen, und unser Reporter Richard Sauer war mit dabei:
Eine halbe Stunde später begann auf dem Marktplatz in Mainz die Wahlkampfveranstaltung der CDU, und mal schauen was aus den Protestaktionen während der Rede von Angela Merkel wird. Richard hat ein paar Impressionen eingefangen:
Da war alles dabei: der Anti-Atom-Flashmob von Campact; die “Und alle so: Yeah!” Rufe, und Mainz hat dem Protest ein neues Element hinzugefügt: das Skandieren von aus den Politikerreden herausgegriffenen Begriffen wie z.B. “Beweise” und “Vertrauen”. Frau Merkel ist in Mainz in ihrer Rede sogar kurz auf den Protest eingegangen - das zeigt dass er immerhin wahrgenommen wird.
vs. 
Und nicht vergessen: Am Sonntag wählen gehen! Wer sich für keine Partei entscheiden kann hat immer noch die Möglichkeit den Stimmzettel ungültig zu machen - oder sollte einfach mal beim Wahl-O-Mat vorbeischauen. Nachdem man seine Meinung zu 38 Themen abgegeben hat, berechnet er aus 24 Parteien, welche einem politisch am nächsten steht. Der aktuelle Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl wurde inzwischen schon fast 5 Millionen mal genutzt.
2. September 2009 von Lucia
Die Campusnachrichten von heute nochmal zum Nachlesen
Mainz vs. Wiesbaden – welche Landeshauptstadt ist attraktiver?
Seit 2003 führt das Geographische Institut der Johannes Gutenberg Universität unter der Leitung von Prof. Günter Meyer eine Langzeitstudie zur Entwicklung der Stadtzentren von Mainz und Wiesbaden durch. Hierbei werden Passanten in beiden Landeshauptstädten zu der Attraktivität ihrer Fußgängerzonen befragt. Vor zwei Jahren noch genoß die Mainzer Innenstadt einen großen Vorsprung zu ihrer hessischen Konkurenz, doch durch die Eröffnung des LuisenForums und den Abschluss der Bauarbeiten in der Wiesbadener Fußgängerzone schmilzt dieser langsam zusammen. Zwar bescheinigen immernoch 85% der Mainzer und 77 % der Wiesbadener unserer Innenstadt eine hohe Attraktivität, doch vergleicht man die Werte mit denen aus dem Jahre 2007 so ist ein prozentualer Rückgang von ungefähr 5 % zu vermerken. Wiesbaden hingegen ist auf dem Vormarsch es erhöhte seine Attraktivität der Umfrage zufolge um rund 7%, sodass nunmehr 69% der Wiesbadener und 68% der Mainzer die hessische Landeshauptstadt als „sehr attraktiv“ empfinden. Prof. Meyer sieht in dem leichten Mainzer Attraktivitätsverlust, der trotz der Fertigstellung der Markthäuser auftrat, ein erstes Warnzeichen dafür, dass in Zukunft noch mehr getan werden muss, um die Innenstadt weiter aufzuwerten. Allein die Vorstellung, die Kunden an Wiesbaden zu verlieren, ist bei der bestehenden Rivalität der Landesstädte natürlich keine Option.
Klimazeitreise in zwölf Etappen
Der Klimawandel ist da – soviel ist sicher. Doch was können wir dagegen tun? Genau mit dieser Frage beschäftigen sich viele Wissenschaftler, Forscher und die Politik. Dennoch ist das Thema der globalen Erwärmung in vielen Köpfen nicht präsent. Vielen ist nicht bewusst, was sich überhaupt hinter dem Begriff „globale Erwärmung“ bzw. „Klimawandel“ verbirgt und wie dieses Thema unser tägliches Leben beeinflusst und betrifft. Um ein Bewusstsein zu erwecken und der Öffentlichkeit ein Grundverständnis für die vielfältigen Prozesse der Klimabeeinflussung zu vermitteln, startet heute um 19.30 Uhr im Erbacher Hof in Mainz die Vortragsreihe „Klimazeitreise“. In zwölf Etappen wird die Geschichte des Klimas aufgerollt und veranschaulicht. Den Anfang macht heute Prof. Dr. Tilman Spohn vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt aus Berlin mit seinem Vortrag „Der Planet Erde: Entwicklung und Klima in der Frühzeit“. Hierbei sollen Fragen geklärt werden wie „Wie kommt es überhaupt, dass die Erde lebensfreundlich ist? Welche Weichen sind dabei bei der Erstehung der Erde gestellt worden? Welchen Einfluss hat das Leben selbst und welche Rolle spielt die Bewegung der Kontinente?“ Der Eintritt zu der Vortragsreihe ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich.
Studenten sehen ihrer Zukunft pessimistischer entgegen
Rund 18.000 Studierende der Wirtschafts- und Ingenieursstudiengänge wurden zum elften Mal durch das Berliner tendence Institut zu ihrer beruflichen Zukunft und ihren Karrierezielen befragt. Das Ergebnis dieser Umfrage zeigt, dass die Wirtschaftskrise auch bei den angehenden Wissenschaftlern angekommen ist. Der Blick in die Zukunft ist um einiges düsterer als noch vor ein paar Jahren. Fast zwei drittel der Befragten glauben, dass es in diesem Jahr schwieriger sein wird, einen Job zu bekommen. Das ist ein gutes Drittel mehr als noch im Vorjahr und rund 40 % der Studierenden sorgen sich um ihre berufliche Zukunft. Zur selben Zeit steigt das Bedürfnis nach der sogenannten Work-Life-Balance. Im Vergleich zum Vorjahr sind rund 5 % weniger der Befragten bereit, ihr Privatleben zugunsten der Karriere stark einzugrenzen. Das ausgewogene Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben erfährt in den Präferenzen der jungen Akademiker einen Aufschwung an Bedeutsamkeit. Nichts desto trotz passen sich die Studierenden der Umfrage zufolge den Bedingungen der Zeit und des Arbeitsmarktes an. Die Gehaltserwartungen der jungen BWLer und Ingenieure sanken im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 600 Euro monatlich. Gleichzeitig ist man bereit pro Woche 20 Minuten mehr zu arbeiten. Die Wirtschaftskrise scheint die Weichen zu legen für einen straffer angezogenen Arbeitsplan und genügsamere Arbeiter.