Musik

Frank Turner im Interview

Sara beim Gespräch mit Frank Turner
Wall of Death - kennt man eher von Metal- und Hardcore-Konzerten. Die Besuchermenge teilt sich dabei in zwei Lager auf und stürmt auf Zeichen des Musikers aufeinander zu. Eher Unerfahrene und wenig Wackere sollten das barbarische Spektakel dann mit Abstand betrachten.
Frank Turner hat die Wall of Death in eine „Wall of hugs“ umgewandelt und forderte die Besucher beim Konzert am 20. Juli auf der Zitadelle zu folgender Tat auf: „Hug the fuck out of each other“. Die Teilnehmer stürmten aufeinander zu, doch fielen sich kurz vor dem Aufprall in die Arme. Auch nett und weniger schmerzvoll.
Mittags traf ihn unsere Redakteurin Sara für ein Interview. Frank Turner sprach mit ihr unter anderem über Kindheitserlebnisse, den Prozess des Songschreibens und wie er sich selbst gerne aufmuntert.

Never have I ever

Busbeschäftigungen, Nick Cave und ein neues Album

Zeitreisen

präsentiert von Sara Seemann

Fuck Yeah mit „Fuck Yeah“ im Soundcheck

"Call it Underground Rock Entertainment oder Garage-Indie- Rock. Etiketten sind fürs Draufkleben" - so hat die Band "Fuck Yeah" ihren Sound einmal in einem Interview beschrieben. Die vier Musiker aus Bayern veröffentlichen am 22. Juli ihr Debütalbum, das genauso heißt wie die Band. "Fuck Yeah", das klingt nach Hipster, Indie, jung und abgedreht. Ob das auch alles stimmt und wie das Album klingt, erfahrt ihr von Mareike im Soundcheck.

präsentiert von Mareike Scholl

 

Parcels im Interview

Parcels (3)
Das Open Ohr ist zwar schon eine Weile her, aber die Parcels sind uns seitdem nicht mehr aus dem Ohr gegangen. Grund genug sie auf dem Kosmonaut Festival zu einem Interview zu treffen. Patrick, Louie, Noah, Anatole und Jules kommen eigentlich aus Australien, sind aber nach Berlin gezogen, um sich dort ihrer Musik zu widmen.

Vom Aussehen würde man den langhaarigen Surferboys eher gediegene Hippiemusik zuschreiben, in Wirklichkeit machen sie aber sehr funkigen Disco-Pop, bei dem man unmöglich nicht tanzen kann.

Sara sprach mit Noah und Jules unter anderem darüber, wer ihnen nicht mehr aus den Ohren geht, was das Geheimnis ihrer schönen Haare ist und wie sie sich auf stundenlangen Autofahrten durch Europa bei Laune halten...

präsentiert von Sara Seemann & Heike Höfler

Blink-182 mit „California“ im Soundcheck

Blink-182 ist zurück. Ein neuer Sänger und neue Sounds sorgen für einige stilistische Veränderungen der kalifornischen Band. Selina hat sich das neue Album California für euch angehört.

präsentiert von Selina Beckmann

 

Faber im Interview

Faber
Unsere Musikredaktion ist, um euch immer fantastische Künstler zu präsentieren, wirklich überall unterwegs. So zum Beispiel auch auf dem Kosmonaut Festival in Chemnitz. Dort traf Heike den Schweizer Musiker Faber zum Interview.

Obwohl ihm das Musizieren in die Wiege gelegt wurde - ist er doch Sohn des bekannten Pippo Pollina - macht er ganz eigene Musik, die einen noch lange beschäftigt. Nicht nur wir sind von ihm überzeugt, sondern auch die großartige Sophie Hunger nahm ihn schon unter ihre Fittiche.

Bitterböse und voller Sehnsucht mahnt er in seinen Liedern „Bleib dir nicht treu“, verschmäht seine Heimatstadt mit „Zürich brennt nicht mehr, Zürich kauft jetzt ein. Baut hohe Häuser, um ne Großstadt zu sein.“, wird sogar politisch mit Zeilen wie „Ich schaue euren Schlauchbooten beim Kentern zu...“. Dass dieses Rollenspiel und Ironie manche Hörer nicht verstehen, musste Faber auch schon in Erfahrung bringen... Aber hört selbst und außerdem, was er neben seiner Vielsprachigkeit noch als Talent haben würde und warum ausgerechnet David Guetta ein ganz „nicer Dude“ ist.

Eins können wir jedenfalls sicher behaupten: Er wird ganz groß!

Orange Amber im Interview

Orange Amber
Was war das für ein Abend! In dem ganzen Wirrwar des AStA-Sommerfestes hätte ich Orange Amber beinahe verpasst. Nach vielem Herumfragen und durch die Menschenmassen Hetzen, fand ich die Band schließlich völlig entspannt vor der Bühne stehend. Meine kleine Verspätung? Kein Thema für die lässigen Jungs aus Aschaffenburg. In der lockeren Backstage Atmosphäre und mit ihrem sympathischen Auftreten haben sie mich fast meine Nervosität vor meinem ersten Beitrag vergessen lassen.
Mein Fazit? Orange Amber ist nicht nur kreativ, talentiert und vielseitig, ihre Bodenständigkeit macht die Jungs zu wirklich charmanten Musikern.

präsentiert von Nele Marin

Interview mit Professor Dr. Krausch

Foto Krausch

Die Johannes-Gutenberg-Universität feiert in diesem Jahr ihr 70-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass hat Wiebke unseren Uni-Präsidenten Prof. Dr. Georg Krausch getroffen und sich mal ein genaues Bild gemacht von Fehlstellen in der Hochschulpolitik, dem Arbeitsalltag eines Präsidenten, Eingeständnissen und studentischem Engagement.

City Light Thief im Interview

Benni und Brinko von City Light Thief mit Sara
Datum: 11. Juni \\ Uhrzeit: 18.30 \\ Ort: Club Circus Maximus in Koblenz \\ genauer: im Keller - Soundcheck der Band City Light Thief
Es war laut und fast menschenleer, bis auf die Band auf der Bühne, Tontechniker und einige Mitarbeiter, die fleißig Bierkästen hinter der Bar deponierten. Zeit genug, sich einen ersten Live-Eindruck von City Light Thief zu verschaffen. Hier und da musste noch am Sound herumgeschraubt werden, doch das, was man hörte, klang vielversprechend - und laut. Kurz danach schnappte sich Sara Sänger Benjamin und Bassisten Bringo für ein Interview. Was dabei alles offenbart wurde, hört ihr hier:

Teil 1 - Tragt Euch in mein Freundschaftsalbum ein
Teil 2 - Die neue EP und große Gefühle
Teil 3 - Postkartensprüche, Senf-Liebe und "Wo liegt eigentlich Mainz?"
präsentiert von Sara Seemann

Hot Hot Heat mir „Hot Hot Heat“ im Soundcheck

„Hello und good bye“ – so könnte das neue Album von der Band Hot Hot Heat auch heißen. Nach einigen Jahren melden sich die vier Jungs aus Kanada wieder zurück. Aber dabei soll es nicht bleiben. Denn die Band will keine Musik mehr machen. Warum? Und wie ist das neue Album? Das erfahrt ihr hier im Soundcheck.

präsentiert von Lea Biskup

 

Ben Abraham mit „Sirens“ im Soundcheck

Nur weil ihn bei uns bisher kaum einer kennt, heißt das nicht, dass Ben Abraham keine gute Musik macht. Mit den Songs seines Debütalbums Sirens steht er bereits in seiner Heimat Australien, aber auch in den USA und Großbritannien auf der Bühne. Und wie sich das ganze anhört, erfahrt ihr im Soundcheck!

präsentiert von Selina Beckmann