Musik

Mother’s Cake mit „No Rhyme No Reason“ im Soundcheck

Was Mother's Cake auf ihrem dritten Album No Rhme No Reason abliefern, ist in einem Wort: beeindruckend. Progressiver Rock mit Blues, Funk, Indie und Psychedelic-Einflüssen – ganz grob gesagt, denn die hochexplosive Mischung der drei Österreicher entzieht sich beinahe schon jeder Beschreibung. Für Fans von The Mars Volta und eigentlich auch allen anderen die auf gute Musik stehen.
Bald sind Mother's Cake auch in Deutschland unterwegs, unbedingt ansehen!

präsentiert von Chris ó Murchadha

Playlist Am Mittag 25.01.2017

  1. Rhonda - Off The Track
  2. Chai Khat - Hail Satin
  3. Alice Merton - No Roots
  4. FEWS - The Zoo
  5. Jens Lekmann - What´s The Perfume That You Wear
  6. Mantocliff - Sea Son
  7. Der Herr Polaris - Deine Wege
  8. Leoniden - Nevermind
  9. The Sewer Rats - PCH 101
  10. Mona - In the middle
  11. Kevin Devine - I was alive back than
  12. The Gift - Clinic Hope
  13. Love A - Too Doof to Fuck
  14. The Boxer Rebellion - Big Ideas
  15. Bon Iver - 33 God

Im Studio: Christopher Schulte-Holtey & Henning Braun

Beiträge: Künstlerbeitrag: Sharon Jones (Alexander Chenchenko), Interview Kevin Devine (Joke Kristin Rink), ,,Manchester by the sea’’ (Yannik Yesilgöz), Campus Aktuell (Lea Utz), Veranstaltungstipps (Simone Matheis)

Playlist Brunch 25.01.2017

1. Amber Run – No Answers
2. Goldroger – Sgt. Pfeffer
3. Poor Nameless Boy – River and Trees
4. Antilopen Gang – Pizza
5. Rhonda – Off the Track
6. Bonobo – No Reason feat. Nick Murphy
7. Nick and June – Once in a Life
8. Love A – To doof to Fuck
9. Feine Sahne Fischfilet – Warten auf das Meer
10. Devlin feat. Maverick Sabre – Blow Your Mind
11. The Bar Sinister – Fool
12. H-Burns – Naked

Im Studio: Matthias Otte & Elena Diaz-Suarez

Beiträge: Umfrage zur Nachhaltigkeit (Lea Utz), Nachhaltigkeit an der Uni – Lebensmittelverschwendung (Franz Peter Handermann), Campus Aktuell (Anna Merkelbach), Soundcheck Cloud Nothings (Chris)

Kevin Devine im Interview

Man kennt Kevin Devine bereits aus alten Zeiten, als er noch mit seiner Band Miracle of 86 auftrat und vor allem durch die sehr lauten Rockklänge bekannt war. Aktuell tourt er mit seiner Goddamn Band durch Europa und hat uns einen Besuch im Wiesbadener Schlachthof abgestattet. Wie er seine aktuelle Musik beschreibt, was seine Pläne und Ängste sind und wer den Sänger inspiriert, das erfahrt ihr in dem Interview!

1. Kevin Devine über Deutschland, sein Studium & seine Musikkarriere

2. Kevin Devine über seine schönsten Momente & musikalischen Inspirationen

3. Kevin Devine über sein aktuelles Album, seine Zukunftspläne und Ängste

präsentiert von Joke Kristin Rink

Jimmy Eat World mit „Life without Sound“ im Soundcheck

Die Cloud Nothings aus Cleveland, Ohio sind schon seit 2010 mit ihrem schweren Lo-Fi-Sound unterwegs. In 7 Jahren haben sie bisher 5(!) Alben veröffentlicht und unzählbar viele Shows gespielt. Angefangen hat es alles im Keller von Kreativkopf Dylan Baldi, hier entstand auch das erste Album der Band.

Mit Life Without Sound legen die Cloud Nothings nun das jüngste Zeugnis ihrer Entwicklung von der Keller- zur Studioband vor. Live nach wie vor unzähmbar, haben die Jungs mittlerweile die Vorzüge einer professionellen Studioproduktion für sich entdeckt. So geordnet wie auf „Life Without Sound“ hat man die Jungs bisher noch nicht gehört. Mehr dazu im Soundcheck.

präsentiert von Chris ó Murchadha

Playlist Am Mittag 18.01.2017

  1. Florence & the Machine - Dog Days Are Over
  2. The Wombats - Tokyo
  3. Metrickz - Gold
  4. Smile and Burn - Good Enough
  5. Run the Jewels feat. BOOTS - 2100
  6. Like A Motorcycle - Great Escape
  7. The Cure - Boys Don’t Cry
  8. H-Burns - Naked
  9. Weekend - Das Lied des Jahres
  10. Chai Khat - Hail Satin
  11. Sundara Karma - Flame
  12. The Sewer Rats - PCH 101
  13. Finn - Königin der Dramen

Im Studio: Debora Oeming, Timo Schumacher

Beiträge: Die Schlaraffen mit „Es bleibt in der Familie“ (Anna Merkelbach), Die Taschendiebin (Eduard Führus), Ausgehtipps 18.01.2017 (Anna Merkelbach)

Playlist Brunch 18.01.2017

  1. Circa Waves - Wake Up
  2. Oscar - Daffodil Days
  3. The Bar Sinister - Fool
  4. Tom Walker - Play Dead
  5. Balbina - Die Regenwolke
  6. Der Herr Polaris - Deine Wege
  7. The Jesus and Mary Chain - Amputation
  8. Bitume - Kammerflimmern
  9. Menace Beach - Give Blood
  10. Zio & Royal Collective - Tanzbein
  11. Black Oak - The Clearmountain Pause

Im Studio: Debora Oeming, Justus Wehmeier

Beiträge: Fürs Erste gerettet – das Institut für Turkologie bleibt erhalten (Lea Utz), Nachhaltigkeit an der Uni- Kaffeebecher (Franz Peter Handermann), Soundcheck „The Love that Remains“ (Joke Kristin Rink)

„The Love that Remains“ von Savoir Adore im Soundcheck


Das neue Album The love that Remains von Savoir Adore ist seit dem 6. Januar 2017 in Europa erhältlich. 11 Titel scheinen perfekt aufeinander abgestimmt und in zarten Klängen verpackt zu sein! Ihr wollt wissen, um was es in den Liedern geht und wie Savoir Adore es schafft, gefühlvolle Texte und einen modernen Popsound zu mischen, dann hört euch den Beitrag an!

präsentiert von Joke Kristin Rink

Playlist Am Mittag 11.01.2017

  1. Rhodes feat. Felix Jeahn - Your Soul
  2. Pixies - Classic Masher
  3. Pardon Ms. Arden - Indiscreet Romance
  4. Von Eden - Gezeiten
  5. Yalta Club - Stars
  6. Bonaparte - White Noize
  7. Le Fly - Wir sehen gut aus
  8. Rupert Holmes - Escape
  9. Jake Aukusti - Oasis
  10. Sinu - China (live)
  11. Leoniden - Nevermind
  12. Machine Gun Kelly feat. Camila Cabello - Bad Things
  13. Kraków Loves Adana - False Alarm
  14. Goldroger - Sgt. Pfeffer
  15. BRTHR - Sun Goes Down
  16. Little Eye - We Are the Kings
  17. Cry Boy Cry - My Heart’s So Heavy
  18. Set It Off - Why Worry
  19. Thomas Azier - Talk to Me
  20. The Stanfields - Mainline
  21. Huck Blues - About Home
  22. Dave Hause - With You
  23. Foster the People - Pumped Up Kicks
  24. The Lo-Fi Fair - Nowhere

Im Studio: Debora Oeming, Sara Seemann, Timo Schumacher

Beiträge: Was sind eure Tipps zur Prüfungsvorbereitung? (Anna Merkelbach), Recht…kurz! – Der Uni- Senat (Gianna Pagliaro), Künstlerportrait: Kate Tempest (Lea Utz), Campus Aktuell (Tim Niendorf), Ausgehtipps (Simone Matheis)

Poor Nameless Boy mit „Bravery“ im Soundcheck

Joel Handerson, in Musikerkreisen eher bekannt unter Poor Nameless Boy, veröffentlicht am 17. Februar sein mittlerweile drittes Album Bravery. Der aus Kanada stammende Singer/Songwriter verpackt darin Themen wie die Kurzweiligkeit der Welt und die Hoffnung, in ihr trotz allem noch das Gute zu finden.
Neben Indie Folk bedient sich Poor Nameless Boy auch im Country und Jazz. Interessante Mischung - Grund genug sich das Album näher anzuhören.

präsentiert von Sara Seemann