Konzertbericht OK Kid + Faber

Gute Kombis sind gut: Schokolade + Erdbeeren, Frühstück + Bett, Aus + Schlafen UND OK Kid + Faber an einem Abend.
Am 7.11. hieß es: Gießen trifft auf Zürich in Wiesbaden - und Sara war mittendrin.
Wie das Konzert im Schlachthof war, hört ihr hier. Äppler olé!
Übrigens hatten wir OK Kid und Faber auch schon im Interview. Nachzuhören gibt’s das hier und hier.

präsentiert von Sara Seemann

Way Back When Festival 2016

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Es wird Herbst, was nicht bedeutet, dass Festivalliebhaber auf genau diese verzichten müssen. Schwups, so werden die Konzerte einfach nach Drinnen verlagert. So geschieht das seit 2014 in Dortmund, als damals das Way Back When Festival ins Leben gerufen wurde. Sogar aus Mainz und Frankfurt zieht es die Besucher an, darunter auch Sara aus unserer Musikredaktion. Sie hat sich auf den Weg ins 250 km entfernte Dortmund gemacht und sich auf dem Festival mal umgehört.

präsentiert von Sara Seemann

Faber im Interview

Faber
Unsere Musikredaktion ist, um euch immer fantastische Künstler zu präsentieren, wirklich überall unterwegs. So zum Beispiel auch auf dem Kosmonaut Festival in Chemnitz. Dort traf Heike den Schweizer Musiker Faber zum Interview.

Obwohl ihm das Musizieren in die Wiege gelegt wurde - ist er doch Sohn des bekannten Pippo Pollina - macht er ganz eigene Musik, die einen noch lange beschäftigt. Nicht nur wir sind von ihm überzeugt, sondern auch die großartige Sophie Hunger nahm ihn schon unter ihre Fittiche.

Bitterböse und voller Sehnsucht mahnt er in seinen Liedern „Bleib dir nicht treu“, verschmäht seine Heimatstadt mit „Zürich brennt nicht mehr, Zürich kauft jetzt ein. Baut hohe Häuser, um ne Großstadt zu sein.“, wird sogar politisch mit Zeilen wie „Ich schaue euren Schlauchbooten beim Kentern zu...“. Dass dieses Rollenspiel und Ironie manche Hörer nicht verstehen, musste Faber auch schon in Erfahrung bringen... Aber hört selbst und außerdem, was er neben seiner Vielsprachigkeit noch als Talent haben würde und warum ausgerechnet David Guetta ein ganz „nicer Dude“ ist.

Eins können wir jedenfalls sicher behaupten: Er wird ganz groß!