Soundcheck

Soundcheck We Are The City

Das Trio „We Are The City“ ist wohl einer der größten Geheimtipps aus der
Musikszene. Die Progressive-Rock-Band aus Vancouver, Kanada hat Ende
Januar ihr 5. Album „RIP“ rausgebracht. Das neue Album kennzeichnet sich vor
allem durch Experimentierfreude, Vielfalt und große Gefühle aus. Es lohnt sich
auf jeden Fall reinzuhören! Im Soundcheck gibt´s einen kleinen Einblick in
„RIP“.

präsentiert von Claudia Bottar

Soundcheck ITCHY

“Und was soll uns passieren?” - mit diesen Zeilen eröffnen ITCHY ihr achtes
Studioalbum ihrer 19-jährigen Bandgeschichte - und das… erstmalig auf Deutsch!
„Ja als ob“ erscheint über das bandeigene Label „Findaway Records“ und ist eine
interessante Mischung aus humorvollen, motivierenden, aber auch
gesellschaftskritischen Textzeilen. Das Album zeigt, dass sich ITCHY mit dieser
Platte weiterentwickelt haben, sich dabei aber auch gleichzeitig dabei treu
geblieben sind.

präsentiert von Jana Bartsch

Alex G. mit "Rocket" im Soundcheck

Manchmal überraschen uns die Provinzen dieser Welt ja. Unerwartet
kam auch der Musiker (Sandy) Alex G. aus Amerikas Einöden und im
Schlepptau bringt er sein neues Album „Rocket“. Die Scheibe ist ab
dem 19.5. erhältlich und Debo hat ausgeckeckt, ob sich das Warten
lohnt.

präsentiert von Deborah Oeming

Poor Nameless Boy mit „Bravery“ im Soundcheck

Joel Handerson, in Musikerkreisen eher bekannt unter Poor Nameless Boy, veröffentlicht am 17. Februar sein mittlerweile drittes Album Bravery. Der aus Kanada stammende Singer/Songwriter verpackt darin Themen wie die Kurzweiligkeit der Welt und die Hoffnung, in ihr trotz allem noch das Gute zu finden.
Neben Indie Folk bedient sich Poor Nameless Boy auch im Country und Jazz. Interessante Mischung - Grund genug sich das Album näher anzuhören.

präsentiert von Sara Seemann

Meadows mit "The Only Boy Awake" im Soundcheck

Vielleicht ist es die Landschaft in Schweden, die Christoffer Wadensten für seine Debüt-EP so beeinflusst hat. Vielleicht hat er aber auch einfach ein Gespür für angenehm ruhige Musik.
Die EP ist seit 21. Oktober erhältlich und Sara aus der Musikredaktion hat für euch mal reingehört.

präsentiert von Sara Seemann

I Heart Sharks mit „Hideaway“ im Soundcheck

Nein, I Heart Sharks ist keine Tierschutzorganisation. I Heart Sharks ist eine Band. Und die steht gerade in den Startlöchern mit ihrem dritten Album Hideaway. Der Name der Band hat, wie die vier Mitglieder selbst bestätigen, keinen tieferen Sinn. Das Album dagegen hoffentlich schon. Was wir wissen ist, dass die Hälfte der Band aus England stammt, einer der vier aus Deutschland kommt und sie alle in Berlin wohnen. Daher wohl auch die etwas eigenwillige Selbstbeschreibung ihres Genres: German-British Post-Pop from Berlin. Was genau dahinter steckt und wie das klingt, das erfahrt ihr im Soundcheck von Anna.

präsentiert von Anna Merkelbach

Bon Iver mit "22, a million" im Soundcheck

Bon Iver haben ihren Sound auf 22, a million konsequent weiterentwickelt. Folk bildet zwar die Grundlage der Musik, allerdings erweitern unzählige Einflüsse den Sound – ganz besonders elektronische Sounds. Folk-Puristen mag das übel aufstoßen, allerdings ist die Synthese verschiedener Genres alles in Allem gut gelungen, findet zumindest Musikredakteur Chris.

präsentiert von Chris

The Slow Show mit „Dream Darling“ im Soundcheck

Alliterationen sind genau ihr Ding:
Nach ihrem Debutalbum White Water (2015) haben die Manchester Jungs von The Slow Show am 30.09. ihr zweites Album Dream Darling auf den Markt gebracht. Was es verspricht? Sara aus der Musikredaktion hat für euch reingehört.

präsentiert von Sara Seemann