Soundcheck

Alex G. mit „Rocket“ im Soundcheck

Manchmal überraschen uns die Provinzen dieser Welt ja. Unerwartet
kam auch der Musiker (Sandy) Alex G. aus Amerikas Einöden und im
Schlepptau bringt er sein neues Album „Rocket“. Die Scheibe ist ab
dem 19.5. erhältlich und Debo hat ausgeckeckt, ob sich das Warten
lohnt.

präsentiert von Deborah Oeming

Poor Nameless Boy mit „Bravery“ im Soundcheck

Joel Handerson, in Musikerkreisen eher bekannt unter Poor Nameless Boy, veröffentlicht am 17. Februar sein mittlerweile drittes Album Bravery. Der aus Kanada stammende Singer/Songwriter verpackt darin Themen wie die Kurzweiligkeit der Welt und die Hoffnung, in ihr trotz allem noch das Gute zu finden.
Neben Indie Folk bedient sich Poor Nameless Boy auch im Country und Jazz. Interessante Mischung - Grund genug sich das Album näher anzuhören.

präsentiert von Sara Seemann

Run River North mit „Drinking From A Salt Pond“ im Soundcheck

Die koreanisch-amerikanische Band Run River North sucht auf ihrer zweiten Platte Drinking From A Salt Pond nach ihrem eigenen Stil. Ob ihnen das gelingt, erfahrt ihr im Soundcheck.

präsentiert von Julia Hercka

Peter Doherty mit „Hamburg Demonstrations“ im Soundcheck

Peter Doherty hat die Zeiten des Exzesses und das „Fuck Forever“ hinter sich gelassen. Nach Drogenentzug und Libertines-Reunion, möchte er sich auf seinem zweiten Soloalbum Hamburg Demonstrations erneut als Songwriter beweisen. Wie das klingt, erfahrt ihr im Soundcheck.

präsentiert von Julia Hercka

Meadows mit „The Only Boy Awake“ im Soundcheck

Vielleicht ist es die Landschaft in Schweden, die Christoffer Wadensten für seine Debüt-EP so beeinflusst hat. Vielleicht hat er aber auch einfach ein Gespür für angenehm ruhige Musik.
Die EP ist seit 21. Oktober erhältlich und Sara aus der Musikredaktion hat für euch mal reingehört.

präsentiert von Sara Seemann

I Heart Sharks mit „Hideaway“ im Soundcheck

Nein, I Heart Sharks ist keine Tierschutzorganisation. I Heart Sharks ist eine Band. Und die steht gerade in den Startlöchern mit ihrem dritten Album Hideaway. Der Name der Band hat, wie die vier Mitglieder selbst bestätigen, keinen tieferen Sinn. Das Album dagegen hoffentlich schon. Was wir wissen ist, dass die Hälfte der Band aus England stammt, einer der vier aus Deutschland kommt und sie alle in Berlin wohnen. Daher wohl auch die etwas eigenwillige Selbstbeschreibung ihres Genres: German-British Post-Pop from Berlin. Was genau dahinter steckt und wie das klingt, das erfahrt ihr im Soundcheck von Anna.

präsentiert von Anna Merkelbach

Bon Iver mit „22, a million“ im Soundcheck

Bon Iver haben ihren Sound auf 22, a million konsequent weiterentwickelt. Folk bildet zwar die Grundlage der Musik, allerdings erweitern unzählige Einflüsse den Sound – ganz besonders elektronische Sounds. Folk-Puristen mag das übel aufstoßen, allerdings ist die Synthese verschiedener Genres alles in Allem gut gelungen, findet zumindest Musikredakteur Chris.

präsentiert von Chris

The Slow Show mit „Dream Darling“ im Soundcheck

Alliterationen sind genau ihr Ding:
Nach ihrem Debutalbum White Water (2015) haben die Manchester Jungs von The Slow Show am 30.09. ihr zweites Album Dream Darling auf den Markt gebracht. Was es verspricht? Sara aus der Musikredaktion hat für euch reingehört.

präsentiert von Sara Seemann

How To Dress Well mit „Care“ im Soundcheck

In Deutschland studiert zu haben garantiert noch keinen Erfolg. How To Dress Well lernt zwar nicht mehr in Bonn, aber seine Musik erreicht uns hier immer noch - dem Internet sei Dank! Debo hat reingehört, ob sich das denn auch lohnt!

präsentiert von Debora Oeming