Frank Turner im Interview

Sara beim Gespräch mit Frank Turner
Wall of Death - kennt man eher von Metal- und Hardcore-Konzerten. Die Besuchermenge teilt sich dabei in zwei Lager auf und stürmt auf Zeichen des Musikers aufeinander zu. Eher Unerfahrene und wenig Wackere sollten das barbarische Spektakel dann mit Abstand betrachten.
Frank Turner hat die Wall of Death in eine „Wall of hugs“ umgewandelt und forderte die Besucher beim Konzert am 20. Juli auf der Zitadelle zu folgender Tat auf: „Hug the fuck out of each other“. Die Teilnehmer stürmten aufeinander zu, doch fielen sich kurz vor dem Aufprall in die Arme. Auch nett und weniger schmerzvoll.
Mittags traf ihn unsere Redakteurin Sara für ein Interview. Frank Turner sprach mit ihr unter anderem über Kindheitserlebnisse, den Prozess des Songschreibens und wie er sich selbst gerne aufmuntert.

Never have I ever


Busbeschäftigungen, Nick Cave und ein neues Album


Zeitreisen

präsentiert von Sara Seemann